|
||||||||||||||
| ISBN: 3423050012 ISBN: 3423050012 ISBN: 3423050012 ISBN: 3423050012 | ||||||||||||||
|
Wir empfehlen: | |||||||||||||
LETZELTER, Helga und Manfred: Krafttraining. Reinbek
21990
PAISH, Wilf: The
development of strength and power.
IN: New
studies in athletics (NSA). The International Amateur Athletic Federation
Quarterly Magazine. Vol 7/Vo. 2/June 1992. p. 45 - 54.
RADCLIFFE, James
C. und Robert C. FARENTINOS: Sprungkrafttraining. Aachen
21991.
SCHMIDTBLEICHER,
Dietmar und Albert GOLLHOFER: Einflußgrößen des reaktiven
Bewegungsverhaltens und deren Bedeutung für die Sportpraxis.
IN: BÜHRLE,
Martin (Hg.): Grundlagen des Maximal- und Schnellkrafttrainings. Bericht
über ein internationales Symposium vom 6. bis 8. Oktober 1983 in Freiburg.
Schorndorf 1985. S. 271 - 281
SCHMIDTBLEICHER,
Dietmar: Sportliches Krafttraining und motorische Grundlagenforschung.
Heidelberg 1984
TIHANYI,
József: Die physiologischen und mechanischen Grundprinzipien des
Krafttrainings.
IN:
Leistungssport 2/1987. S. 38 - 44
VIITASALO, J.T.
und O. AURA und K. HÄKKINEN und P.V. KOMI und J. NIKULA: Untersuchungen von
Trainingswirkungen auf die Krafterzeugung und Sprunghöhe.
IN:
Leistungssport 4/1981. S. 278 - 281
WEINECK,
Jürgen: Optimales Training. 5. überarbeitete und erweiterte Auflage.
Erlangen 1987
Anhang:
Grundlagen einer Muskelkontraktion
Ein (quergestreifter) Muskel arbeitet grundsätzlich in dem Bestreben,
sich zu verkürzen (Kontraktion). Dabei kann er dynamisch arbeiten, indem
seine konzentrischen oder exzentrischen Kontraktionen sich mit einer
Erschlaffung (Relaxation) des Muskels abwechseln, was zyklisch oder azyklisch
ablaufen kann. In einer weiteren Variante arbeitet der Muskel statisch
(isometrisch), d.h. er leistet Haltearbeit ohne seine Länge zu
verändern. Nur in Relaxationsphasen kann der Muskel mit Sauerstoff und
Nährstoffen versorgt werden. Ab 15% Kontraktionsstärke ist diese
Versorgung eingeschränkt und ab 50% unterbrochen.
Der Muskel besteht zu 85 bis 90% aus Muskelzellen (ca. 15% Nerven, Gefäße
und Bindegewebe). Da diese Zellen im Verhältnis zu ihrer Dicke (im Durchschnitt
20µm)extrem lang sind, bezeichnet man sie auch als Muskelfasern. Diese
Fasern tragen peripher viele (oft mehr als 100) Zellkerne und werden von lockerem
Bindegewebe zu Muskelfaserbündeln zusammengefaßt, die dann ihrerseits
wieder zu Muskelsträngen gefügt sind. Im M. biceps brachialis befinden
sich z.B. ca. zwei Millionen solcher Muskelfasern, von denen einzelne bis zu
15 cm lang werden können. 30 bis 35% des Muskelgewichtes wird von den Mitochondrien
ausgemacht in denen der chemische “Brennstoff” für die Muskelarbeit
verarbeitet wird.
|
||||||||||||||
| |<< First < Previous Index Next > Last >>| | ||||||||||||||
|
Back to the topic site: StudyPaper.com/Startseite/Wissenschaft/Naturwissenschaften/Medizin External Links to this site are permitted without prior consent. | ||||||||||||||
| Home | deutsch | Set bookmark | Send a friend a link | Copyright © | Impressum | ||||||||||||||